Cold Outreach ohne manuelle Schwerarbeit
Cold Outreach bedeutet für viele Firmen stundenlange Routinearbeit: Unternehmen finden, Webseiten prüfen, Kontakte speichern, Relevanz einschätzen und Nachrichten schreiben, die nicht nach Spam klingen.
Für INTERCUT haben wir diesen Prozess als Vertriebssystem aufgebaut. Es ging nicht nur darum, eine E-Mail-Adresse zu finden. Das System sollte verstehen, was das Unternehmen macht, seine Rolle einordnen und eine brauchbare Vertriebsnachricht auf Deutsch vorbereiten.
Die Aufgabe: Partner finden und ihre Rolle verstehen
INTERCUT brauchte eine systematische Methode, um B2B-Partner in Deutschland zu finden. Einige Unternehmen waren potenzielle Produktionskunden, andere passten besser als Vertriebspartner.
Eine reine Kontaktliste reichte deshalb nicht. Das System musste öffentlichen Unternehmenskontext lesen, Kontakte priorisieren und eine Nachricht erstellen, die zur konkreten Geschäftssituation passt.
Wie das System unter der Haube funktioniert
Leeeds kombiniert öffentliche Firmendaten, tiefes Lesen von Webseiten, KI-Klassifikation und menschliche Freigabe. Das Ergebnis ist nicht nur eine Tabelle mit Kontakten, sondern ein vorbereiteter Vertriebs-Schritt.
Kontaktjäger
Das System durchsucht öffentliche Quellen nach Region und Segment. Aus zufälliger Recherche wird eine wiederholbare Pipeline aus Firmen, Webseiten, Telefonnummern und Vertriebssignalen.
Tiefe Webseitenrecherche
Wenn eine E-Mail nicht sofort sichtbar ist, prüft der Crawler Kontaktseiten, Teamseiten und rechtliche Informationen. Rauschen wird entfernt und wertvollere Adressen werden priorisiert.
KI-Klassifikation und Nachrichtenwinkel
Die KI liest verfügbare Webseiteninhalte und erkennt, ob das Unternehmen eher Hersteller, Käufer oder Distributor ist. Danach ändert sich der Vertriebsansatz.
Menschliche Endfreigabe
Leeeds bereitet einen Entwurf vor, statt blind zu senden. Ein Vertriebsmitarbeiter kann Analyse und Nachricht prüfen, bearbeiten, freigeben oder überspringen.
Warum das mehr als ein Scraper ist
Ein Scraper kann Tabellenzeilen erzeugen. Leeeds geht weiter: Kontaktdaten werden mit Geschäftskontext, Sicherheitsprüfungen, Kampagnen und einer Review-Schicht für Kunden verbunden.
Der Kunde erhält nicht nur einen Export. Er erhält ein Arbeits-Workflow: neue Kontakte, Firmenkontext, Nachrichtenvorschläge, Prüfung vor dem Versand, Kampagnenhistorie und nächste Schritte nach Antworten.
Wie sich die Nachricht je nach Firmentyp ändert
Hersteller: „Ich habe gesehen, dass Sie CNC-Maschinen bauen und Montageprozesse haben. Es könnte sinnvoll sein, über Industrieklebstoffe für schnellere und sauberere Produktion zu sprechen.“
Distributor: „Mir ist aufgefallen, dass Sie technische Produkte für Automotive und Industrie liefern. Gerne würden wir besprechen, ob unser Portfolio Ihr Angebot erweitern kann.“
Was es gebracht hat
Zeit
01Minuten statt Stunden
Recherche war keine manuelle Disziplin mehr. Der Vertrieb arbeitete mit vorbereiteten Kandidaten.
Qualität
02Echter Firmenkontext
E-Mails basierten auf öffentlichen Informationen über das Unternehmen, nicht auf einer Universalschablone.
Kontrolle
03KI mit menschlicher Bremse
Die Automatisierung beschleunigte die Arbeit, die finale Entscheidung blieb aber beim Menschen.
Das ist nicht einfach eine weitere Lead-Liste
Der größte Wert lag nicht darin, eine E-Mail zu finden. Der Wert lag darin, dem Vertrieb einen Grund für die Kontaktaufnahme und eine nutzbare erste Nachricht zu geben.
Genau darum geht es bei Leeeds: weniger Daten kopieren, mehr qualifizierte Vertriebsaktionen.
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Lösung besprechenDiese Fallstudie beschreibt ein konkretes Leeeds-Vertriebsworkflow für INTERCUT.


